Hintergrund

Die klassische Rollenverteilung der vergangenen Jahrzehnte verschwimmt zusehens. Die Erwerbstätigkeit von Frauen steigt kontinuierlich an. Immer häufiger nehmen sie nach Berufsausbildung und Studium qualifizierte Positionen in Unternehmen ein. Für viele dieser Frauen bedeutet Familienplanung, eine "Entweder-Oder-Entscheidung" zwischen Kind und Karriere zu treffen. Nach der Entscheidung für ein Kind steht die Familie vor folgenden Fakten:

  • Die Mehrzahl der Mütter sucht nach einem Jahr Babypause den Wiedereinstieg.
  • Die Anzahl der Ganztagesplätze deckt in allen Altersstufen bis heute nicht den Bedarf.
  • Nur ca. 5% der Kinder unter 3 Jahren finden überhaupt einen  Betreuungsplatz.
  • Private/individuelle Kinderbetreuung ist in der Regel Organisationsakrobatik.
  • Eltern suchen eine qualitativ hochwertige Betreuung.
  • Arbeitgeber haben selten die Möglichkeit, die Arbeitszeit von Eltern flexibel zu handhaben.

Hinzu kommt, dass die Diskussion um die Qualität des Bildungssystems in Deutschland auch dessen frühe Stationen, die Erziehung und Bildung in Krippe und Kindergarten, erreicht hat. Parallel dazu wächst die Nachfrage nach Einrichtungen, die von frühester Kindheit an eine zweisprachige Erziehung verwirklichen. In Deutschland ist nur etwa 1% aller Vorschuleinrichtungen bilingual ausgerichtet.

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